Medienkonzept in der Schulpflegschaft

In der letzten Sitzung der Schulpflegschaft waren die „Neuen Medien“ an unserer Schule Thema.  Ich wurde eingeladen, über die Mediennutzung und das Medienkonzept zu sprechen.

Ich habe über die Medienentwicklung der letzten Jahre gesprochen und aufgezeigt, welche Veränderung dies auch für die Schule bedeutet. Und davon ausgehend konnte das Medienkonzept erläutert werden, dass vor allem auf mobile Geräte und „Infrastruktur“ setzt.

Am Ende haben wir über die Nutzung der Medien gesprochen und festgehalten, dass generelle Verbote nicht sinnvoll erscheinen. Vielmehr liegt in der engen Kooperation von Schule und Elternhaus ein Schlüssel, den Kindern einen vernünftigen Umgang mit den Medien zu ermöglichen.

Sollten weiter Fragen aufkommen, so stehe ich gerne zur Verfügung (Kontaktformular). Die Präsentation kann hier eingesehen werden.

iPad in der Schule

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Das iPad ist für 1:1 prädestiniert. Es ist ein persönliches Gerät, ein persönliches (Lern-) Werkzeug.

Da die Einführung von 1:1 Klassen an allen Schulen mittelfristig unwahrscheinlich erscheint und auf BYOD noch nicht verlässlich zurückgegriffen werden kann, greifen Schulen zur Zeit auf die Möglichkeit der Ausleihe von iPads zurück.

Für die Installation eines Ausleihsystems gibt es zwei Softwarelösungen von Apple, die für die Administration hilfreich sind: Das Programm „Apple Configurator“ und der „Profile Manager“ als Bestandteil von Mac OS X Server.

Die folgende Anleitung beschreibt drei Szenarien für die ersten Schritten bei der Einrichtung von iPads für den Einsatz in der Schule.

QuickStart Guide für iPads an Schulen [PDF].

Erste Schritte

Nachdem die iPads installiert waren, mussten sie sich in der letzten Woche bei den ersten Einsätzen in den Klassen beweisen.

Wir haben uns mit der Bedienung vertraut gemacht und die ersten Apps ausprobiert.

Bei der Bedienung zeigte sich, dass die Oberfläche in keinster Weise ein Problem darstellte – auch nicht für die Schüler_innen, die bisher kein iPad in der Hand gehalten haben. Erstaunlich, wie intuitiv mit dem Gerät umgegangen wird und wie einfach und schnell auch bisher unbekannte Abläufe wie das „Drucken“ von Dokumenten aufgegriffen wird. Hier haben die Entwickler für die Bedienoberfläche wirklich mitgedacht. Das meine ich vor allem vor der Hintergrund, dass ich viele Fortbildungen mit Desktop Systemenen gemacht habe, die oft genau an dem Punkt zum Stocken kamen, wenn die Oberfläche bedient werden soll. So einfach und doch funktional wie bei iOS ist es kaum anderswo zu finden.

Bei den Apps haben wir uns in der ersten Stunde zum Probieren auf Zeichnungen und Kollagen konzentriert. Ergebnisse waren zum Beispiel:

iPad, WLAN und Co.

Ganz kurz notiert:

Wir haben inzwischen unsere Tablets bekommen. Über die Installation und Konzeption des Netzwerkes werde ich zu einem späteren Zeitpunkt etwas ausführlicher schreiben.

Für ein verlässliches WLAN setzen wir die Router der Firma AeroHive ein. Nicht nur die Integration neuer Accesspoints in das Schulnetz ist ein Traum. Ausgesprochen praktisch ist auch, dass sie ihren Strom über das Ethernet Kabel beziehen, und wir daher bei der Aufstellung wenig Einschränkungen haben. Eine Netzwerkdose reicht aus. Wunderbar.