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Winterfreizeit 2017/18

Im Januar 2018 wird unsere Schule erstmalig eine Winterfreizeit durchführen. Alle Beteiligten Schüler_innen und Kolleg_innen freuen sich sehr, diese Erfahrungen miteinander zu teilen. Die Organisation war vor mannigfaltige Aufgaben gestellt, die folgende Entscheidungen notwendig machten.

Wir werden im Januar mit ca. 40 Schüler_innen und 6 Betreuer_innen nach Seeboden in Österreich, ins Skigebiet Goldeck am Millstätter See fahren. Laut Veranstalter haben wir dort eine “Schneegarantie“. Wir sind gespannt…

Alle interessierte Schüler_innen aus dem 9. Jg. wurden bei der Auswahl berücksichtigt, dazu haben wir einige zufällig ausgewählte Kinder aus der 8 hinzugenommen, um die Zahl von 40 zu erreichen.

Die Kinder werden dort das Skifahren erlernen und vieles über den Alpenraum erfahren. Eine Fahrt in die Berge kann natürlich auch immer mit einer Grenzerfahrung verbunden sein. Diese intensiven Momente werden die Persönlichkeit und das Gemeinschaftsgefühl Einiger besonders stärken.

 Unser junges und gedankenfrisches Team hat einige Ideen mit in die Planung einfließen lassen. So gibt es ein Reservistenprogramm, um sofort einen Ersatz zu haben, falls einer der ausgewählten Teilnehmer_innen kurzfristig absagt.

Aber besonders stolz sind wir auf das Stipendienprogramm. Die Idee war es, einem/r Schüler_in die Fahrt, mit Hilfe von Spenden, vollständig zu finanzieren. Dabei sollte das Kind, welches durch besonderes soziales Engagement und vorbildlichem Verhalten auffällt, belohnt werden. Wir haben umliegende Firmen angeschrieben und um Spenden für das Stipendium gebeten. Und tatsächlich kam dabei so viel zusammen, dass einem Kind die Fahrt finanziert wird. Die Spendensummen gingen von – Nein danke, wir verkaufen auch so genug Brötchen, bis hin zu – Super Idee. Hier haben Sie 500€, von der Sparkasse Wuppertal.

Die geheime Wahl der Kolleg_innen aus dem 9. Jg. traf Bastian Weingarten aus der 9d. Herzlichen Glückwunsch! Wir hoffen, dass sich nun mehr Kinder ein Beispiel an ihm nehmen.

Wir freuen uns sehr und werden uns bei der Rückkehr mit vielen, hoffentlich schönen, Erfahrungen melden.

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